Akku für HP G61 Notebook

July 10 [Wed], 2013, 11:24

Seitdem die Preise für Ultrabooks immer weiter sinken, erfreuen diese sich immer größerer Beliebtheit. Durch das dünne und leichte Gehäuse sind sie sehr handlich und sehen auch noch gut aus. Mit der Pavilion Sleekbook-Reihe hat auch HP eine Linie von recht preisgünstigen Ultrabooks im Angebot. Wir haben mit dem HP Pavilion Sleekbook 15z-b000 (AMD A8-4555M, Radeon HD 7600G) bereits ein auf AMD-Technik basierendes Schwesternmodell unseres Testrechners auf Herz und Nieren geprüft. Gänzlich überzeugen konnte das AMD-Pendant nicht. Der Rechner ist mit einer schlechten Tastatur ausgestattet und neigt zum Throttling. Ob es das Sleekbook 15-b004sg besser macht, verrät unser Test.


Zur Einordnung des Rechners ziehen wir die Konkurrenten Dell Inspiron 15z (Core i5-3317U, GeForce GT630M) und Acer Aspire TimelineUltra M5-581TG (Core i5-3317U, GeForce GT 640M) heran.


Das Gehäuse haben wir bereits im Test zum HP Pavilion Sleekbook 15z-b000 ausführlich beschrieben. Daher wollen wir hier nicht viele Worte darüber verlieren. Es besteht komplett aus schwarzem, glänzenden Kunststoff. Das Schwarz nennt sich "Sparkling Black". Die Verwindungssteifigkeit der Baseunit geht noch in Ordnung und sie wirkt einigermaßen stabil. Beim Deckel sieht es deutlich anders aus. Er kann viel zu leicht verdreht werden und zudem erkennt man Bildveränderungen bei Druck auf die Deckelrückseite. Wer Wert auf hochwertigere Materialen legt, sollte sich das Inspiron und das Aspire genauer ansehen. Die Gehäuse beider Ultrabooks bestehen teilweise aus Metall.

Alle drei Vergleichsgeräte sind mit den heutzutage üblichen Anschlüssen ausgestattet. Jeder der drei Rechner kann mindestens zwei USB 3.0-Steckplätze vorweisen. Allerdings verfügt keines der Ultrabooks über einen VGA-Ausgang. Wer noch einen alten Beamer oder einen alten externen Monitor ohne DVI-/HDMI-Eingang nutzt, könnte sich mit einem HDMI-auf-VGA-Adapter (ab etwa 20 Euro) behelfen. In zwei Punkten fällt das Sleekbook gegenüber den Konkurrenten zurück. So hat HP dem Sleekbook kein optisches Laufwerk spendiert. Darüber hinaus bietet das HP-Ultrabook nur einen Fast-Ethernet-Steckplatz. Die Konkurrenz kann mit Gigabit-Ethernet aufwarten. HP hat die meisten Steckplätze günstig im hinteren Bereich der rechten Seite positioniert. Somit bleibt der Bereich neben der Handballenablage frei von Kabeln.

Kommunikation

Das WLAN-Modul des HP-Ultrabooks ist mit einem WLAN-Chip von Atheros bestückt. Dieser unterstützt die WLAN-Standards 802.11 b/g/n. Der WLAN-Empfang bereitet keine Probleme. Sowohl in direkter Nähe (ca. 3 Meter) als auch zwei Stockwerke unterhalb des Routers (Sendeleistung: 50 Prozent) zeigt die WLAN-Anzeige von Windows den vollen Ausschlag. Im Bereich drahtgebundenes Netzwerk zeigt sich das Sleekbook nicht mehr zeitgemäß. Es ist nur mit einem Fast-Ethernet-Chip von Realtek ausgestattet. Die beiden Konkurrenten verfügen über einen Gigabit-Ethernet-Chip - so wie es heutzutage üblich sein sollte. Die Webcam (0,9 Megapixel) erzeugt ein eher matschiges Bild bis zu einer Auflösung von 1.280 x 720 Bildpunkten.

Das Sleekbook wird mit vorinstalliertem Windows 8 (64 Bit) ausgeliefert. Eine Windows DVD liegt nicht bei. Es empfiehlt sich Wiederherstellungsmedien mit Hilfe des vorinstallierten HP Recovery Manager anzulegen. Dabei kann es sich um DVDs (in diesem Fall wird ein externer Brenner benötigt) oder ein USB-Laufwerk handeln. So kann das System nach einem möglichen Festplattentausch - beispielsweise gegen eine Solid State Disk - wieder eingespielt werden. Alternativ besteht die Möglichkeit, einen Satz Recovery-DVDs direkt bei HP zu kaufen. Diese enthalten neben dem Betriebssystem auch alle Treiber und die vorinstallierte Software. Der Preis liegt aktuell bei knapp 38 Euro. Die Wiederherstellungs-DVDs können auf dieser Webseite bestellt werden. Dazu wird die Produktnummer des Notebooks (steht auf der Verpackung) benötigt.


Im Falle eines Defektes kann das Betriebssystem mit Hilfe des Windows 8 Recoverysystems repariert werden. Dieses kann aufgerufen werden, indem direkt nach dem Einschalten des Notebooks die Taste F11 gedrückt wird. Neben der Reparatur ist es auch möglich, das Betriebssystem wieder auf den Auslieferungszustand zurückzusetzen oder es komplett neu zu installieren.


Wer mit Windows 8 nichts anfangen kann und lieber Windows 7 benutzen möchte, bekommt keine Unterstützung seitens Hewlett Packard. HP stellt lediglich Windows 8-Treiber bereit. Es sollte aber kein Problem sein, Windows 7 zu nutzen. Viele Treiber (beispielsweise die Treiber für die GPUs) sind frei verfügbar. Darüber hinaus sollten oftmals auch die von HP bereitgestellten Windows 8-Treiber unter Windows 7 funktionieren (beispielsweise die Treiber für WLAN und LAN). Aber: Bevor Windows 8 gelöscht wird, gilt es die Windows-8-Installation zu sichern. So könnte Windows 8 jederzeit wieder eingespielt werden.

Im Idle-Betrieb fällt die Leistungsaufnahme mit 6,7 bis 11,2 Watt gering aus. Noch etwas sparsamer zeigt sich das Inspiron (5,9 bis 9,9 Watt). Die Leistungsaufnahme des Aspire fällt mit 9,4 bis 14 Watt höher aus. Unter mittlerer Last (3D Mark 2006 läuft) bzw. voller Last (Prime95 und Furmark arbeiten) steigen die Werte des Sleekbook auf 55 bzw. 57,2 Watt. Die Werte des identisch ausgestatteten Inspiron liegen mit 44,2 bzw 46,8 Watt deutlich dahinter zurück. CPU und GPU des Inspiron arbeiten nicht mit voller Geschwindigkeit. Die Werte des Aspire (58,4 bzw. 69,3 Watt) liegen wenig überraschend über denen des Sleekbook. Das Aspire ist mit einer stärkeren CPU ausgestattet.

Im Idle-Modus erreicht das Sleekbook eine Laufzeit von 5:34 h. Das Aspire (11:12 h) und das Inspiron (7:02 h) halten deutlich länger durch. Die Laufzeit im Idle-Modus wird durch den Battery Eater Readers Test überprüft: Der Bildschirm läuft auf der geringsten Helligkeitsstufe, das Energiesparprofil ist aktiviert und die Funkmodule sind abgeschaltet. Unter Last kommt das Sleekbook auf eine Betriebsdauer von 1:22 h. Das Inspiron (1:12 h) liegt nur leicht dahinter zurück. Das Aspire hingegen liegt mit einer Laufzeit von 2:39 h deutlich vor der Konkurrenz. Die Laufzeit unter Last überprüfen wir mit dem Battery Eater Classic Test. Dabei läuft der Bildschirm mit voller Helligkeit, das Hochleistungsprofil und die Funkmodule sind aktiviert.


Eine Akkuladung hält den WLAN-Test für 2:45 h am Laufen. Erneut liegen die Werte des Inspiron (5:34 h) und des Aspire (5:05 h) weit vor dem des Sleekbook. Bei diesem Test werden Webseiten automatisch im 40-Sekunden-Intervall aufgerufen. Das Energiesparprofil ist aktiv und die Displayhelligkeit wird auf etwa 150 cd/m² geregelt. Es überrascht nicht, dass das Sleekbook die kürzesten Laufzeiten erreicht. Sein Akku besitzt mit 37 Wh die geringste Kapazität (Inspiron: 44,4 Wh; Aspire: 54 Wh).


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