Fujitsu T4020 Akku , Fujitsu T4020D Akku

May 09 [Mon], 2011, 12:09

Sony VGP-BPS23/P Akku Das Schreibgefühl ist nichtsdestoweniger seltsam. Das liegt weniger am eigentlichen Gefühl, als vielmehr an dem seltsamen Klang des Keyboards. Denn obwohl die Härte des Anschlags und auch der Hub der Tasten in Ordnung sind, hört sich das Keyboard an, als würde jeder Tastendruck im Gehäuse nachhallen. Das vermittelt ein nicht gerade wertiges Gefühl.Die Anordnung der Tasten dagegen ist tadellos, lediglich Bild oben, Bild unten, Sony VGP-BPL23 Akku Pos 1 und Ende mussten auf Tastenkombinationen zwischen den Pfeiltasten und "Fn" ausweichen. Insgesamt lässt es sich mit dem Keyboard ganz vernünftig arbeiten, wegen des seltsamen und recht lauten Klangs beim Tastenanschlag, sollte man aber diesbezüglich nicht allzu empfindlich sein. Ein kleines Goodie ist der 9 Zellen-Akku, der das ganze Gehäuse und damit auch das Keyboard ergonomisch neigt, Sony VGP-BPS23/P Akku wenn er verbaut ist.Das Touchpad sitzt nur leicht nach links versetzt im Gehäuse und ist somit für Rechts- und Linkshänder gut nutzbar. Durch eine leichte Absenkung und ein auch fühlbares, weißes Punktmuster ist die berührungsempfindliche Fläche vom Rest der Handballenauflage abgegrenzt. Sony VGP-BPS23/G Akku Am rechten Rand gibt es einen Scroll-Balken und unterhalb des Touchpads sitzen zwei Tasten, die als Ersatz für die beiden Maustasten dienen.Als Mausersatz ist das Touchpad noch ganz in Ordnung, mit einem Finger lässt sich der Mauszeiger gut bewegen und die beiden Tasten sprechen zuverlässig an. Der Scrollbalken funktioniert wesentlich unzuverlässiger und lässt sich kaum dazu bewegen,Sony VGP-BPS23/W Akku ein Dokument zu scrollen. Auch die Multi-Touch-Gesten, die das Touchpad eigentlich versteht, werden entweder nicht erkannt oder nur sehr träge umgesetzt, so dass man meist bereits den nächsten Befehl gegeben hat.Durchschnittlich leuchtet das Display mit 214,2 cd/m², was einen guten Mitelklassewert darstellt. Die dunkelste Stelle befindet sich mit 182 cd/m² dabei im oberen linken Eck, Sony VGP-BPS23/B Akku während die untere linke Ecke mit 239 cd/m² am hellsten leuchtet. Dadurch ist der Monitor insgesamt zu etwas über 76% gleichmäßig ausgeleuchtet, auch das ein mittlerer Wert.Der Schwarzwert hingegen überzeugte uns schon subjektiv: Schwarze Flächen leuchten nicht etwa milchig grau, sondern sind tatsächlich sehr dunkel. Auch der Messwert bestätigt dies: Sony VGP-BPS23/D Akku Ein Schwarzwert von 0,33 und ein sich daraus ergebender Kontrast von 715:1 sind spitze.So kommt es, dass helles Tageslicht ein Arbeiten zwar erschwert, aber keineswegs unmöglich macht, auch bei Sonneneinstrahlung kann man noch erkennen, was sich auf dem Bildschirm tut.


Die Blickwinkel sind leicht besser, als bei anderen Displays dieser Klasse, Sony VGP-BPL23 Akku nach oben und unten aber trotzdem zu eng.Als Kernkomponenten verbaut Schenker in unserem Testgerät einen Intel Core i5 520M, der mindestens mit 2,40 GHz taktet und mit Turbo-Boost bis zu 2,93 GHz erreicht, dann arbeitet der Prozessor allerdings nur mit einem Kern. Physisch vorhanden sind zwei Rechenkerne, die bis zu 4 Threads gleichzeitig abarbeiten.Die Grafikkarte stammt von ATI und trägt die Bezeichnung Radeon 4570HD. Sony VGP-BPS23 Akku Als Grafikspeicher stehen 512 MByte zur Verfügung. Die Grafikkarte, die noch keine Direct X 11-Effekte beherrscht, rangiert aktuell in Leistungsklasse 2 in unserem Grafikkartenvergleich, allerdings am unteren Ende. Somit sollte Spielen möglich sein, Einschränkungen hinsichtlich Auflösung, FUJITSU T730TRNS Akku Effekten und Framerate sollte man aber hinnehmen können.4096 MByte an DDR3-RAM mit einer Taktung von 1333 MHz verbaut Schenker zudem in unserem Testgerät, bis zu 8192 MByte sind möglich. Insofern man aber keine riesigen Fotos bearbeitet oder Filmschnitt betreiben will, sollten 4 GByte Arbeitsspeicher aber vorerst ausreichen.Ein ausgewogenes Trio aus Prozessor, Grafik und Arbeitsspeicher stellt Schenker hier zusammen.FUJITSU T900 Akku Eine sinnvolle Konfiguration, bei der keine Komponente zu schwach ist. Das zeigt sich schon im Windows 7 Leistungsindex, bei dem alle Komponenten einen ähnlichen Wert erringen.Der Prozessor zeigt sich dabei leicht stärker und das belegen auch die restlichen Benchmarkwerte: FUJITSU T1010 Akku 8165 Punkte im Multi-Core-Benchmark des Cinebench R10, 6272 Punkte im PCMark Vantage und 2762 Punkte im CPU-Benchmark des 3DMark06. Damit sollten selbst die anspruchsvollsten Programme, mit denen ein normaler Büronutzer seinen Computer normalerweise füttert, problemlos laufen.Auch bei den 3DMarks zeigt sich das System schnell, ab dem 3DMark06 werden die erzielten Punktzahlen allerdings wesentlich geringer, FUJITSU P7230 Akku so dass aktuelle 3D-Spiele nur noch sehr eingeschränkt laufen dürften.Im Idle-Betrieb gibt der Lüfter noch den Flüstermann und seuselt leise mit 34,3 dB(A) vor sich hin. Dazu gesellt sich die Festplatte mit ebenfalls leisen 35,4 dB(A). Allerdings ist es mit dem leisen Betriebsgeräusch bei der kleinsten Belastung recht schnell vorbei: Zwar nicht dauerhaft, FUJITSU P7230D Akku aber immer mal wieder muss der Lüfter auch bei leichten Tätigkeiten höherdrehen, um die erwärmte Luft aus dem Gehäuse zu kriegen. Das äußert sich dann in deutlich hörbaren 45,9 dB(A).


Unter starker Belastung können es sogar noch mehr werden: FUJITSU P7230P Akku Fast schon unangenehme 49 dB(A) messen wir als Höchstwert bei Belastung, immerhin 47,2 dB(A) im Durchschnitt. Auch bei der DVD-Wiedergabe bleibt der Lüfter konstant an, so dass dann ein Betriebsgeräusch von 45,6 dB(A) herrscht, was den Filmgenuss doch stören kann.Bei der Temperatur sieht es besser aus, der starke Lüftereinsatz scheint sich hier auszuzahlen: FUJITSU FPCBP171 Akku Als absolutes Maximum messen wir an der Gehäuseunterseite 38,9 Grad Celsius unter Last. Das ist zwar deutlich spürbar, aber ein immer noch befriedigender Wert.Angenehm ist auch, dass die Handballenauflage zu allen Zeiten einigermaßen kühl bleiben, maximal messen wir hier im linken Bereich 31,7 Grad Celsius. Das Netzteil hingegen kann sich schon mal auf 51,3 Grad erwärmen, da verbrennt man sich zwar noch nicht die Finger,FUJITSU FPCBP171AP Akku sollte sich aber auf das Gefühl bereit machen, eine laufende Heizung anzufassen.Günstig platziert sind die Lautsprecher, die von unterhalb des Bildschirms direkt den Benutzer anstrahlen. Zwar ist die maximale Lautstärke in Ordnung, allerdings ist der FUJITSU FMVNBP116 Akku Klang zu höhenlastig und könnte wesentlich mehr Bass vertragen. Insgesamt überzeugen uns die Stereolautsprecher nicht wirklich, wenn kein Kopfhörer zur Hand ist, kann man aber den ein oder anderen Film damit durchhalten.Apropos Kopfhörer: Der dafür vorgesehene Anschluss liefert einen sauberen Klang, bei dem dann auch etwas mehr Bass rüberkommt. Wer seinen Verstärker anschließen möchte,FUJITSU FPCBP121 Akku der kann das per digitaler SPDIF-Schnittstelle tun, die sogar eine eigene Buchse bekommen hat.Der Standard-Akku des mySN MB6.a umfasst 6 Zellen und liefert damit 47,5 Wattstunden. Zu Testzwecken legt uns Schenker noch den größeren 9 Zellen-Akku mit 77,7 Wattstunden bei.Wir testen nun natürlich beide Akkus, einerseits mit Battery Eater Pro, um die unteren und oberen Extremwerte zu bestimmen, FUJITSU FPCBP121AP Akku und andererseits im Praxistest, in dem wir einfach so lange per WLAN im Internet surfen, bis die Akkukapazität erschöpft ist. Die Ergebnisse: Mit der 6 Zellen-Batterie darf man mindestens 86 Minuten und maximal 200 Minuten an Laufzeit erwarten. Dazwischen liegen die praxisnäheren Werte für DVD-Wiedergabe und Internet surfen.FUJITSU FPCBP95 Akku Der optional erhältliche 9 Zellen-Akku verdoppelt fast die Batteriekapazität und auch die Laufzeiten des Gerätes sind wesentlich länger: 2 Stunden und 28 Minuten ermitteln wir als Minimum, maximal sind es dann knapp 368 Minuten oder 6 Stunden und 8 Minuten. Dazu muss man aber wirklich alle Stromsparmechanismen ausnutzen.FUJITSU FPCBP95AP Akku Dementsprechend sind die Verbrauchswerte zwar nicht ausgesprochen niedrig, aber im Rahmen. 17,5 Watt sind das absolute Minimum, das sich das Notebook im eingschalteten Zustand aus der Steckdose holt.


Wer sein Notebook extrem belastet, der kann es bis zu einem Stromverbrauch von 74,9 Watt bringen. Fujitsu T4000 Akku Ein guter Durchschnittswert bei normalem Gebrauch sind wohl 25 Watt.Schaltet man das Gerät aus, ist auch der Stromverbrauch gleich null, im Standby-Betrieb wird dafür über ein Watt aus der Steckdose gesaugt. Da sollte man nachdenken, ob man das Gerät nicht doch lieber ausschaltet.Mit einer stärkeren Grafikkarte wäre das Gerät sogar für ambitioniertere Spieler empfehlenswert,Fujitsu T4000D Akku so sollten vielleicht eher Gelegenheitsspieler zugreifen. Die eigentliche Zielgruppe sind allerdings Büroarbeiter, die ihren Laptop aber nicht nur für langweilige Schreibtischarbeiten einsetzen wollen, sondern nach Feierabend vielleicht mal eine DVD schauen oder das ein oder andere (ältere) Spielchen wagen wollen. Fujitsu T4010 Akku Bei allen Einsatzmöglichkeiten darf man sich über den sehr guten Bildschirm und die Prozessorleistung freuen, die auch für anspruchsvollere Tätigkeiten locker ausreicht. Weniger gut sind der laute Lüfter und die allenfalls passablen Lautsprecher. Ein Design-Freak sollte man auch nicht sein, denn außer dem blau beleuchteten Einschalter bietet das schlichte Gehäuse nicht allzuviele Schauwerte.Fujitsu T4010D Akku Auch die Eingabegeräte sind eher mau: Die Tastatur nervt mit dem billigen Geräusch beim Tastenanschlag und die Nachgiebigkeit, während das Touchpad die Multi-Touch-Gesten je nach Tagesform mal besser oder schlechter versteht.Acer verbaut erstmals echtes Aluminium an einem Premium-Laptop. Die Ethos-Modelle in den Formfaktoren 15.6- und 18.4-Zoll (Full-HD) bringen neben einem puristischen Design ein echtes 5.1-Soundsystem (5 Lautsprecher und ein Subwoofer). Intels neue Core-Prozessoren kommen modellabhängig zum Einsatz. Hat Acer früher oft voluminöse Media-Steuerungen verbaut, so verstecken sich die Tasten zur Mediensteuerung in der Fläche des Mousepads. Aktiviert und damit sichtbar wird das Control-Panel durch Druck auf die runde Taste zwischen den Maustasten. Die Grafikkarte eine ATI Mobility Radeon HD5650 bzw. HD 5850 sein. Acer zeigt damit, wo er sein Ethos 8943G bzw. 5943G sehen will, auf dem Sprung zum Gaming-Laptop.Wer gerne viele Auswahlmöglichkeiten bei den Komponenten hat und sich über viele Anschlüsse sowie ein sauberes Windows freut, der sollte sich das mySN MB6.a näher ansehen. Der gute Bildschirm und die Multimediafähigkeit sprechen ebenfalls dafür. Wer aber auf ein schickes Äußeres wert legt und erstklassige Eingabegeräte braucht, der ist mit einem anderen Gerät besser beraten.


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